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Gymnasium der Stadt Kerpen
China 2004

Im Austauschprogramme mit England, Frankreich, USA, Spanien, Russland, Schweden, Polen sind seit langem im Programm des Kerpen Gymnasiums. Aus gutem Grund heißt das Gymnasium Kerpen auch Europaschule. Jetzt verlassen die kerpener Schüler und Lehrer den europäischen Kontinent und gehen nach China. Ein Lehrer vom Gymnasium Kerpen, Knut Reinhardt, hat lange in der Deutschen Schule in Shanghai gearbeitet und interessiert sich sehr für das Land, ihre Kultur und Menschen. Zusammen mit Herrn Xiaolu Mao hat Herr Reinhardt die Schulpartnerschaft zwischen der Hangzhou Xiaoshan No. 5 High School und dem Gymnasium Kerpen ins Leben gerufen. Der erste Besuch in China fand vom 13. Oktober bis 4. November 2004 statt.

Im Oktober 2004 war eine Delegation aus dem Gymnasium Kerpen in Hangzhou zu Gast. Ihr Ziel war es, im Rahmen eines China Austausch ihre Partnerschule, die Hangzhou Xiaoshan No.5 High School, zu besuchen. Die Gastgeber haben schon lange auf ihre deutschen Gäste gewartet und sie herzlich begrüßt. In den kommenden Wochen wurden alle deutsche Austauschschülern in chinesischen Familien untergebracht und konnten dadurch das chinesische Alltagsleben kennen lernen. Neben zahlreichen klassischen Sehenswürdigkeiten haben die Gäste zudem einen modernen High-Tech Park besichtigt und ein völlig neues Bild von China gewonnen.


Kerpen 2005

Es macht einen schon nachdenklich, wenn man hört, dass China 15mal so viele Einwohner hat wie Deutschland. Dass wir trotzdem immer noch an unserem eurozentrischen Weltbild festhalten, stellte Knut Reinhard, der Initiator des Kerpener China-Austausches, in den Mittelpunkt seines Vortrages. Er hatte den Austausch im Herbst vergangenen Jahres ins Leben gerufen: 17 Schüler und Schülerinnen reisten mit 3 Lehrern nach China, besuchten Shanghai, Peking und andere Teile des Landes und lebten eine Zeit lang in chinesischen Familien.

Seit dem vergangenen Freitag sind 17 chinesische Schüler und Schülerinnen mit 10 Lehrern, darunter ihrem stellvertretenden Schulleiter, Herrn Hu auf Rückbesuch in Kerpen. Beim großen China-Abend zeigte Knut Reinhard auf, wie sehr der Austausch die Denkweisen beider Seiten verändert hat, wie groß die Mühe war und ist, mehr von einander zu erfahren und zu verstehen. Herr Hu, stellvertretender Schulleiter der chinesischen Schule, berichtete über die großen Anstrengungen auf chinesischer Seite, Kontakte zum Ausland zu knüpfen und auszubauen.

Am Mittwoch reist die chinesische Delegation wieder ab. Sie wird noch eine Woche durch Europa touren, unter anderem nach Paris und Amsterdam.


Kerpen 2006

Tränen - chinesische Tränen, deutsche Tränen: Sie sehen sich sehr ähnlich! Viele viele Tränen gab es, als die chinesische Gruppe in den Bus stieg, der sie zum Frankfurter Flughafen brachte. Am Freitag waren sie erst - nach einer Deutschland-Tour - in Kerpen angekommen. Aber die Freundschaften, die sich entwickelt hatten, im Frühjahr in China, jetzt in Kerpen, waren sehr tief - man konnte es beim Abschied sehen.

Eins muss man uneingeschränkt sagen: Chinesen sind ganz offensichtlich sehr freundliche Menschen. Jeder gibt einem die Hand, jeder grüßt einen mehr als höflich, Unmengen von Geschenken wurden überreicht, selbst für kleinste Handreichungen wurde man überschwänglich gelobt - toll!

Die Chinesen haben in kürzester Zeit viel von Deutschland gesehen: Sie waren in Heidelberg, Frankfurt, Paris und Brüssel, an der Burg Eltz am Rhein, haben einen Termin im Rathaus der Stadt Kerpen gehabt, haben an unserer Schule Chemie- und Politik-Unterricht gesehen, in der Mensa gegessen, und natürlich viel Zeit mit unseren Austauschschülern und Lehrern verbracht.


Kerpen 2007

Der Austausch zwischen der Europaschule und der chinesischen Partnerschule in Hangzhou gestaltet sich immer intensiver. Zum dritten Male schon fand jetzt der Austausch statt. Die 16 Schülerinnen und Schüler sowie sechs Lehrer kamen am Nachmittag des 07.08. bei strömendem Regen in Kerpen an und wurden mit Kaffe und Kuchen von ihren Kerpener Partnern herzlich empfangen.

Um die chinesischen Schüler auch am Schulbetrieb beteiligen zu können, arbeiten sie dieses Jahr mit ihren deutschen Austauschpartnern an einem gemeinsamen, kulturübergreifenden- und verbindenden Projekt. Darüber hinaus wurden ihnen sowie den sie begleitenden Lehrkräften die Sehenswürdigkeiten in und um Kerpen und Köln näher gebracht.

Ein besonderes Anliegen der chinesischen Lehrer war es, der Bürgermeisterin der Stadt Kerpen ein Gastgeschenkt überreichen zu dürfen. Bei einem kleinen Empfang im Zimmer der Bürgermeisterin Frau Sieburg wurden Informationen über Kerpen und Hangzhou ausgetauscht.

Am 13.08. brach die Gruppe zu einer kleinen Europatour auf, die sie u. a. nach Amsterdam und Paris führte. Inzwischen sind alle wohlbehalten, voller Eindrücke, aber auch erschöpft von der Reise wieder in Hangzhou eingetroffen. Die deutsche Gruppe mit 18 Schülerinnen und Schülern sowie zwei Lehrern freut sich schon auf den Gegenbesuch in der zweiten Septemberhälfte.


China 2007

Zum Gegenbesuch nach China kam eine deutsche Gruppe aus Kerpen nach Xian. Sie hat ihr Parnterschule Xiaoshan No. 5 wiedermal besucht und mit vielen schönen Eindrücke wieder heim gefahren.


China 2010

Vom 30. 03 bis 14. 04. 2010 war eine 16 k
öpfige Gruppe aus dem Gymnasium Kerpen in China. Sie haben Peking, Shanghai, Hangzhou und Xian besucht und eine Woche in ihrer Partnerschule, Xiaoshan No. 5 High School bzw. in chinesischen Gastfamilien gelieben.


Kerpen 2010

Von Hangzhou nach Kerpen - für viele Chinesen natürlich gewöhnungsbedürftig. Hangzhou hat 4,3 Millionen Einwohner ( Stand 2009 ), wenn man den Verwaltungsbezirk mitrechnet, sogar 6,6 Millionen. Kerpen: 64.669 (31. Dez. 2009). Das ist ein kleiner Unterschied. Auch der Ausflug nach Köln, immerhin eine Million Einwohner, muss für die Chinesen nicht gerade umwerfend gewesen sein, zumindest, was die Einwohnerzahl angeht. Und dass beim Abschied Tränen flossen, beweist, dass die kerpener und die chinesischen Schüler Freundschaften geschlossen hatten.

20 Schüler aus Hangzhou kamen mit 7 Lehrern nach Kerpen, sie blieben vom 9. bis 14. Juli hier, verbrachten das Wochenende in ihren Gastfamilien, hatten dann ein reichhaltiges Programm mit Phantasialand, Köln (u.a. Fordwerke und Dombesteigung), Bonn, Düsseldorf. Am Dienstag Abend dann die Abschiedsfeier, am Mittwoch, parallel zur Zeugnisausgabe, fuhren unsere chinesischen Freunde wieder los, begannen ihre lange Reise zurück nach China.


China 2011

In 2011 fand wieder eine Reise nach China statt. Das Ziel war die Parnterschule
- Xiaoshan No. 5 High School zu besuchen. Der Schulpartnerschaftsvertrag wurde verlängert und der Rückbesuch von der chinesischen Seite wurde für Juli 2012 fest geplant!


Kerpen 2012

18 Schülerinnen und Schüler sowie fünf Lehrerinnen und Lehrer aus der Xiaoshan No. 5 High School waren am vergangenen Freitag nach einem langen Flug in Köln-Bonn angekommen. Das Wochenende hatten die Schüler bei ihren Gastfamilien verbracht!

Am Montag startete man eine Exkursion ins rheinische Braunkohlenrevier, wo man unter anderem den Tagebau Garzweiler besichtigte. Nachmittags ging es nach Köln wo der Dom bestiegen wurde. Am Dienstag besuchte man gemeinsam den Unterricht an der Europaschule. Am Mittwoch können die Chinesen am Sportabzeichentag teilnehmen. Abends gibt es ein Grillfest, zusammen mit Eltern und Geschwistern. Am Donnerstag verabschieden sich die chinesischen Partner wieder, sie begeben sich auf eine Europareise.


China 2012

Der Rückbesuch in China startet am 25.9. Bis zum 12.10. besuchen die Kerpener unter anderem Hangzou, Shanghai und Peking.


China 2014

20 Schülerinnen und Schüler
aus dem Gymnasium Kerpen auf dem Weg nach China. Nach 24 Stunden Reisezeit sind die deutsche Schüler und Lehrer alle gut in ihrem Hostel in Shanghai angekommen. Nach drei Tagen in der Megametropole Shanghai (ca. 25 Mio. Einwohner) sind die Deutsche wieder aufgebrochen und haben sich auf den Weg nach Hangzhou gemacht. Hier befindet sich die neue Partnerschule, die Yuhang Tanqgi No. 2 Junior High School. Nach der Grundschule (erste bis sechste Klasse) geht es für die chinesischen Schülerinnen und Schüler hier auf der Middle School bis einschließlich der neunten Klasse weiter. Die letzten Jahre der Schulzeit in China werden dann auf der Senior High School verbracht (zehnte bis zwölfte Klasse).

Das Leben in einer chinesischen Gastfamilie unterscheidet sich deutlich von dem einer deutschen Familie. Obwohl
die deutsche Jugendliche sich an vieles gewöhnen müssen, sind alle Familien sehr bemüht und zuvorkommend. Zahnbürste, Zahnpasta und Shampoo standen im Bad für den Gäste bereit. Das herzliche Willkommen bereitete den deutschen Gäste sofort ein heimisches Gefühl, schon bei der leichtesten Andeutung bekommen sie jeden Wunsch erfüllt, obwohl es einige sprachliche Hürden gibt. Das Essen, dreimal warm und sehr viel, ist ungewöhnlich und unbekannt, aber jeder wird satt und wir gewöhnen uns allmählich daran.

Bei dem Besuch der Altstadt hatten
die deutsche Schüler und Lehrer die Möglichkeit traditionelle Kleidung anzuziehen, die wir sehr schön fanden. In der Partnerschule, Tanqgi Middle School No.2, sind die deutsche Gäste die Attraktion schlechthin! Jeder Chinese möchte eine Erinnerung in Form eines Fotos oder eines Autogrammes mit uns bekommen. Immer wieder bekommen, besonders die Jungen kleine Geschenke und Briefe von den chinesischen Schülern. Überrascht sind die deutsche Gäste von dem Morgensport aller Schüler und den Klassen, die oftmals aus über 40 Schülern bestehen.

Kerpener Schüler in chinesischen Kleidung in Tangqi
Deutsche Schüler mit chinesischen Kleidung.

Am Montag f
uhr die deutsche Gruppe mit dem Nachtzug weiter nach Guilin, die Stadt liegt mehr im Süden Chinas, in der Provinz Guangxi. Die letzte Station wird die Hauptstadt Peking sein. Eine weitere ca. 24-stündige Zugfahrt bringt die Gruppe hoch in den Norden dieses riesigen Landes. Hier besuchte die deutsche Gruppe u.a. die verbotene Stadt, das ist der ehemalige Kaiserpalast, den Platz des Himmlischen Friedens und machte eine Wanderung auf der chinesischen Mauer.

Nach einem tränenreichem Abschied aus Peking und damit aus China kamen
die deutsche Schüler und Lehrer am Hbf in Köln an. Auch hier gab es für alle einen traurigen aber auch glücklichen Abschied von der Gruppe. Alles in allem war dieser Austausch der einzigartigste und exotischste Austausch, den wir alle je erlebt haben.


Kerpen 2017

Kurz vor den Sommerferien fand der erste Teil des diesjährigen China-Austausches statt. Die 24 chinesischen Schülerinnen und Schüler sowie die zwei begleitenden Lehrer waren vom 7. bis zum 13. Juli bei uns in Kerpen zu Gast.
Natürlich war es schon ein bisschen schwer in der letzten Woche vor den Sommerferien ein „normales“ Schulleben zu zeigen. Einen freien Tag nur für eine Zeugniskonferenz? Das gibt es China nicht! Ebenso wenig „lockere“ letzte Blöcke. Ein Schultag in China startet in der Regel um 7:00 Uhr und endet gegen 17:00 Uhr und anschließend wird bis in den Abend im Klassenraum gelernt! Dennoch konnten trotz letzter Schulwoche tolle Eindrücke mitgenommen werden, z.B. von den MINT-Projekttagen oder der Siegerehrung der Bundesjugendspiele. Zudem wurde ja auch nicht in jedem Block gefrühstückt. Am Donnerstagmorgen hieß es dann Abschiednehmen nach einem kurzen, aber intensiven Austausch. Die chinesische Gruppe reiste weiter nach Amsterdam, auch Brüssel sowie Paris standen auf dem Plan.


China 2017

Zurzeit ist die kerpener Gruppe unter Leitung von Tom Bildhauer und Dirk Backhausen in China. Sie absolvieren dort ein umfangreiches Programm.
Kaum sind die deutsche Schüler und Lehrer in Peking angekommen, konnten sie direkt mit der Besichtigung starten! Sie besuchten den letzten Spieltag der Chinese Super League und gingen abends nach dem Essen zum Platz des himmlischen Friedens. Ein spannender Anfang für eine spannende Reise.

Kerpen Gymnasium in Peking
Die Kerpener Gruppe im Kaiserpalast in Peking.

Anschliessend ging die Reise dann zum Rückbesuch zu der Partnerschule in Hangzhou. Nach einer spannenden Woche kehrt die Gruppe wieder zurück nach Deutschland.

 
Schüleraustausch China, Partnerschaft mit chinesischen Schulen
 

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